XFM : Mute Documentary

MUTE Der Londoner Radiosender XFM hat auf seiner Website eine kleine Dokumentation über MUTE veröffentlicht, welche man sich dort anhören kann.

Daniel Miller, Labelgründer und "Ziehvater" von Depeche Mode, spricht dort über Mute, Depeche Mode, Erasure und mehr. Den ganzen Beitrag findet man HIER

Wer sich die Dokumentation herunterladen möchte, kann alternativ folgenden Link (RAPIDSHARE) benutzen.

EMI bestätigt Leoni-Sceti als CEO

EMI Die Gerüchte um die bevorstehende Berufung von Elio Leoni-Sceti zum neuen CEO der Tonträgersparte EMI Recorded Music wollte der EMI-Konzern vor rund einer Woche nicht kommentieren, nun hat sich der Geheimfavorit, wie von MusikWoche bereits vermutet, durchgesetzt: Der Italiener wechselt vom Konsumgüterkonglomerat Reckitt Benckiser, wo er zuletzt als Europachef fungierte, ins Musikgeschäft.

Guy Hands gab sich erleichtert, Leoni-Sceti für eine Aufgabe gewonnen zu haben, die er selbst als "die interessanteste Umwandlung eines Unternehmens im Musikbusiness" bezeichnete. Der neue CEO bringe die nötige Leidenschaft, den richtigen Drive und den festen Glauben an die Zukunft im Biz mit. Leoni-Sceti stoße nun, nach dem Abschluss der strukturellen Umbauten, zum richtigen Zeitpunkt zu EMI, um den Konzern zu dem am meisten auf seine Künstler und die Kunden fokussierten Musikunternehmen zu machen. Hands selbst will die Zügel bei EMI dagegen künftig lockerer lassen: Er legt seine operative Verantwortung nieder und fungiert künftig statt als Chairman nur noch als Non Executive Chairman.

Leoni-Sceti selbst lobte EMI als Weltmarke mit einem großen Künstlerstamm voller lange etablierter Namen und aktuellen Acts. Es gelte, das große Potenzial des weiter weltweit wachsenden Musikkonsums auszuschöpfen.

Der 42-jährige Leoni-Sceti war seit 1992 für den Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser tätig, der in Deutschland mit Markenartikeln wie Calgon, Cillit oder Clearasil vertreten ist. In den letzten beiden Jahren bekleidete er den Posten des Executive Vice President Europe, davor war er unter anderem von 2001 bis 2005 als Global Head of Category aktiv.

Quelle: musikwoche.de

Richard Hawley and the Feral Cats - Rockabilly Radio

rockabillyradio "Rockabilly Radio" is released as a very special one-sided 10". Featuring Richard Hawley and the Feral Cats, this track featured in the UK horror film 'Flick', about the resurrection of a Teddy Boy from the 50's who returns from beyond the grave to find his teenage sweetheart and seek revenge for his death.


Richard Hawley and the Feral Cats - Rockabilly Radio

10" - 10MUTE402 / Release: Mon 14 Jul 2008

Track Listing

1. Rockabily Radio (From The Film 'Flick') - Richard Hawley and the Feral Cats

Rolling Stones unterschreiben bei Universal

EMI Entsprechende Gerüchte hatte es zuletzt immer wieder gegeben, nun ist es amtlich: Die Rolling Stones wechseln ihre Plattenfirma.

Die Formation, die unter anderem durch regelmäßige Tourneen im Gespräch bleibt, dockt allerdings nicht wie zuletzt manch anderer etablierter Act bei Live Nation an - immerhin seit Jahren exklusiver Konzertveranstalter der Rolling Stones.

Vielmehr erhielt die Universal Music Group den Zuschlag. Universal hatte im Frühjahr 2008 bereits im Rahmen eines Ein-Album-Vertrags den Soundtrack zur Stones-Konzertdoku "Shine A Light" veröffentlicht. Das Werk stieg im April auf Platz sieben in die MusikWoche Top 100 Longplay ein, hielt sich elf Wochen in der Hitliste und wurde bislang nicht für eine Gold-Auszeichnung angemeldet. Das derzeit jüngste Studioalbum der Band, "A Bigger
Bang", stieg 2005 auf Rang eins in die MusikWoche Top 100 Longplay ein und ereichte immerhin Platin-Status.

Der neue, weltweit gültige Vertrag soll neben künftigen Veröffentlichungen auch den Katalog der Formation ab dem Album "Sticky Fingers" (1971) abdecken. Damit vertreibt Universal nun das gesamte Oeuvre der Band, da Allen Kleins Label ABKCO, das die Rechte an den Stones-Aufnahmen aus den 60er Jahren hält, ebenfalls über Universal vertreibt.

Der Deal erstreckt sich zudem auf die Auswertung des Katalogs über alle digitalen und physischen Kanäle. Details zur Laufzeit oder dem finanziellen Vertragsvolumen nannten beide Seiten nicht. Auch über künftige VÖ-Pläne sickerten noch keine Details durch. Fix ist allerdings, dass die Stones nicht wie einst unter der Decca-Flagge segeln, vielmehr soll die britische Polydor das neue Heimatlabel der Band werden.

Universal-Boss Doug Morris würdigte die Rolling Stones als eine "einzigartige Band", International-Chef Lucian Grainge nannte es für jeden Universal-Mitarbeiter "ein Privileg" für die Formation tätig sein zu dürfen und UK-Geschäftsführer David Joseph fühlte sich geehrt, für eine Band zu arbeiten, die als "Definition des Rock" gelten dürfe. Die Stones hatten ihre Tonträger seit mehr als 30 Jahren über EMI veröffentlicht, der Vertrag zwischen der Band und dem britischen Major soll aber Ende Mai 2008 abgelaufen sein.

Quelle: musikwoche.de

LAIBACH : VOLK DEAD IN TRBOVLJE DVD am 25.07.

laibach "Pop music is for sheep and we are shepherds disguised as wolves". Laibach

LAIBACH announce details of a new DVD release, VOLK DEAD IN TRBOVLJE, out on 28th July 2008.

The DVD marks the end of the extensive tour based on Laibach’s acclaimed album, VOLK, a collection of interpretations of national anthems which includes the national anthem for NSK, the State in time without territory and national boundaries which Laibach have been linked with since its formation in 1992.

On the album, Laibach uncovering a common ground linking the nations, a shared patriotic sentiment based around the bloody and violent foundations of nation which here, can be heard in the lyrics and pomp of the largely hymnal tracks. By reinterpreting the music and translating the lyrics of each anthem, the band have not only shown us this common ground, they have also offered up a very pertinent comment on today's political situation and a warning for future generations.

VOLK DEAD IN TRBOVLJE shows their concert in Trbovlje, Slovenia, the industrial town associated with the birthplace of Laibach in 1980.

As a bonus, the DVD offers a collection of some of the most relevant screens that were projected during the show, animated stories of some of the most important songs. The Laibach music videos associated with VOLK are part of the content too. The project ends with a tour medley, a short video commentary as a souvenir from some of the places where Laibach have toured with VOLK.


DVD: (NTSC All Regions)

01. Germania
02. America
03. Anglia
04. Rossiya
05. Francia
06. Italia
07. España
08. Yisra'el
09. Türkiye
10. Zhonghuá
11. Nippon
12. Slovania
13. NSK
14. Tanz Mit Laibach
15. Alle Gegen Alle
16. Du Bist Unser
17. Hell: Symmetry
18. Achtung!
19. Das Spiel Ist Aus
20. Laibach Medley
21. Germania (Screen)
22. Anglia (Video)
23. Rossiya (Video)
24. Francia (Screen)
25. España (Screen)
26. Türkiye (Video)
27. Zhonghuá (Screen)
28. Nippon (Screen)
29. Slovania (Video)
30. Vaticanae (Screen)
31. Volk Tour Medley

Kat.Nr.: 5099921305399
Format: DVD-Video Album
VÖ: 25.07.08

Quelle : mute.de

EMI verzichtet aus Budgetgründen auf Rolling Stones

EMI Große Löcher in die EMI-Bilanz wird der Abschied der Rolling Stones vermutlich nicht reißen, doch der Imageverlust für den britischen Major dürfte beträchtlich sein. Nach den Abgängen von Radiohead und Paul McCartney sowie der Unzufriedenheit vieler anderer EMI-Acts ist der Labelwechsel der Rock-Ikonen nun der vorläufige Höhepunkt des kreativen Exodus bei der Traditionsfirma.

Mick Jagger, der am Tag nach der Vertragsunterzeichnung bei Universal Music das Rentenalter von 65 erreichte, ließ verlauten, das Team seiner neuen Plattenfirma sei fortschrittlich, kreativ und ergebnisorientiert. Was das im Umkehrschluss für seine alte Plattenfirma bedeutet, musste Jagger gar nicht erst aussprechen. Doch solche Seitenhiebe lässt sich auch EMI-Inhaber Guy Hands nicht gefallen.

In einer Stellungnahme zum Abschied der Band erklärte EMI, man werde immer nur dann mit Künstlern zusammenarbeiten, wenn die Verträge beiden Seiten zuträglich seien. Mit anderen Worten: Die Stones wollten mehr Geld, als EMI bei den aktuellen Marktbedingungen als wirtschaftlich sinnvoll erachtete.

Derweil kursieren Gerüchte über die Summe, die Universal sich den Vertragsabschluss kosten ließ. Die Rede ist von zehn Millionen Pfund (12,7 Millionen Euro) für eine nicht bekannte Vertragslaufzeit. Angeblich sollen die Stones zwei Alben für Universal abliefern.

Quelle: musikwoche.de

EMI verliert Rolling Stones

EMI Nach Radiohead und Paul McCartney verlassen jetzt auch die Rolling Stones die Plattenfirma EMI. Das nächste Album erscheint bereits bei Universal Music.

New York - Die Rock-Legenden Rolling Stones wechseln von EMI zu Universal Music. Die Altrocker haben ihren 14 Millionen Pfund Vertrag (rund 18,6 Millionen Euro) mit der Plattenfirma EMI gekündigt. Er lief über fünf Jahre und wäre im Mai nächsten Jahres ausgelaufen. Ihr nächstes Album mit der Musik zu Martin Scorceses Dokumentarfilm über die Stones "Shine A Light" soll im März 2008 bereits bei Universal Music erscheinen, bestätigte eien Stones-Sprecher.

Wie die "Times" berichtete hätten sich Stones-Sänger Mick Jagger, der heute seinen 65. Geburtstag feiert, und der neue EMI-Eigentümer, Finanzinvestor Terra Firma, nicht auf einen neuen Vertag einigen können. Über den Wechsel wurde bereits seit längerem spekuliert.

Der neue EMI-Eigentümer Guy Hands versucht, das britische Traditionsunternehmen mit einem rigiden Sparprogramm wieder auf Kurs zu bringen. Nachdem die Plattenfirma schwere Absatzeinbrüche wegstecken musste, weil immer weniger Geld für CD's ausgegeben wird, kündigte das Label einen Sparkurs und den Abbau von 2000 Stellen an. Großverträge, wie sie mit Schwergewichten wie den Rolling Stones abgeschlossen werden, passen da nicht ins Konzept. Nun sollen auch noch die Verträge mit Musikern wie Robbie Williams und Coldplay auf der Kippe stehen. Stars wie Paul McCartney und Radiohead hat das Label bereits verloren. Paul McCartney hatte das Unternehmen im Sommer verlassen und als "langweilig" bezeichnet. Die Briten Radiohead gingen schon 2007 und kritisierten, EMI verhalte sich "wie ein Stier im Porzellanladen".

Nach Angaben der "Times" verdient die Plattenfirma jährlich rund drei Millionen Pfund an den Rockdinosauriern Stones. Zudem halte die Band die Rechte an all ihren Alben seit 1971 selbst - und wolle sie bei einem Wechsel mitnehmen, schrieb die "Times".
Die älteren Stones-Platten verkaufen sich zwar noch immer gut. Aber in der Branche ist umstritten, wie wertvoll Aufnahme-Verträge mit namhaften Musikern heute überhaupt noch sind: Auch die Rolling Stones haben zuletzt deutlich mehr Geld mit Konzerten als mit dem Musik-Verkauf verdient. Ihre jüngste Tour spielte die Rekord-Summe von mehr als 558 Millionen Dollar ein.

Quelle : tagesspiegel.de

Nick Cave and The Bad Seeds : Re-Releases

NICK_CAVE_20070308 Nick Cave and The Bad Seeds and Mute announce the first four albums in a series that will see the band's entire album catalogue digitally re-mastered and remixed in 5.1 surround sound.

"From Her To Eternity", "The First Born Is Dead", "Kicking Against The Pricks" and "Your Funeral, My Trial" are set to be released at the end of the year.

Each deluxe double-disc collector's edition contains the re-mastered stereo album, the new surround mix, a specially commissioned short film made by acclaimed UK artists Iain Forsyth and Jane Pollard plus the b-sides from the singles and exclusive sleeve notes.

Quelle : nickcaveandthebadseeds.com

EMI wird in den USA eigenen Prinzipien untreu

EMIBei den personellen Umbauten von EMI hieß es immer wieder, die Aufteilung nach Repertoiredivisionen werde zugunsten einer zentral ausgerichteten Frontline-Struktur abgeschafft. Doch in den USA hat das Unternehmen nun doch einen President für Virgin Records installiert.

Gründe für diesen Gesinnungswandel wurden bislang nicht bekannt. Den Posten übernimmt Rob Stevenson, der bis Ende 2007 als A&R-Chef in Diensten von Island Def Jam/Universal stand. Seine neuen Aufgaben übernimmt Stevenson ab dem 15. August und wird an Nick Gatfield berichten.

Der seit Anfang des Monats bei EMI aktive President A&R/Labels für Nordamerika & Großbritannien kennt seinen künftigen Mitarbeiter noch aus gemeinsamen Zeiten bei Universal. Stevenson war an alter Wirkungsstätte unter anderem für die Signings von Acts wie Fall Out Boy, The Killers, The Bravery, Lady Sovereign oder Sum 41 verantwortlich.


Quelle: musikwoche.de

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